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Thomas Feuerstein, TRIFFID

11. Kunstauktion

Thomas Feuerstein, TRIFFID

Lot

Meistbot: € 14.000
Artikelnummer: 6c91357275a2 Kategorie: 11. Kunstauktion Schlüsselwort: Feuerstein Thomas
  • Beschreibung

Details

Thomas Feuerstein
Innsbruck 1968 *
TRIFFID
Algen (Chlorella vulgaris), Glas, Aluminium, Pumpe, Plastikschläuche, Leuchtmittel / seeweed, glass, aluminum, plastic hoses, light medium
243 x 30 x 23 cm
2016

KEIN FOLGERECHT / NO DROIT DE SUITE

NORMALBESTEUERUNG / REGULAR TAXATION

Ausstellungen / exhibitions: Thomas Feuerstein, Psychoprosa, Chronus Art Center Shanghai 2016 (Katalog), Machines Are Not Alone, Museum of Contemporary
Art Zagreb, Croatia 2018/2019

Provenienz / provenance: Sammlung der Galerie Elisabeth und Klaus Thoman Innsbruck Wien

Thomas Feuerstein studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Innsbruck. In den frühen 1990er Jahren gab er die Zeitschrift Medien.Kunst.Passagen heraus. 1992 gründete er das Büro für intermedialen Kommunikationstransfer und den Kunstverein medien.kunst.tirol. Ab 1997 erhielt er Lehraufträge an der Universität für angewandte Kunst in Wien, der Hochschule für Musik und Theater Bern, der F + F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich und am Mozarteum Salzburg. Im Grenzbereich von Natur, Kunst und Wissenschaft setzen Feuersteins Werke pataphysische Kreisläufe der Bedeutungs- und Möglichkeitsproduktion in Gang, die die Unterscheidungen zwischen Natur und Kultur, Vergangenheit und Zukunft auflösen. Wesentliche Aspekte bilden dabei das Zusammenspiel sprachlicher und visueller Elemente, das Aufspüren latenter Verknüpfungen zwischen Fakten und Fiktionen sowie die Verschränkung zwischen Kunst und Wissenschaft. Feuerstein entwickelte hierfür die künstlerische Methode der „Konzeptuellen Narration“. Diese Arbeit gehört zu dem Werktypus „prozessuale
Skulpturen“. In Bioreaktoren wachsen Algen und Pilze, aus denen die Grundbestandteile des neu entwickelten synthetischen Moleküls Psilamin extrahiert werden. In den Skulpturen zirkuliert die Grünalge Chlorella vulgaris in Glasröhren und Schläuchen, um sie gleichmäßig dem für die Fotosynthese benötigten Licht auszusetzen und die Zellen zum Wachsen zu bringen. Über den funktionalen Aspekt hinaus sind die Skulpturen ästhetische Hybride aus Laborgerät, Skulptur, Stehlampe und futuristischer
Zimmerpflanze. (aus dem Katalog Thomas Feuerstein Psychoprosa, Hrsg. Beate Ermacora, Galerie im Taxispalais
Innsbruck 2015, Kunstverein Heilbronn und Kunstverein Frankfurt)

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