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Josef Mikl, Figur

20. Kunstauktion

Josef Mikl, Figur

Lot 22

Meistbot: € 50.000
Artikelnummer: 20_5482 Kategorie: 20. Kunstauktion Schlüsselwort: Mikl Josef
  • Beschreibung

Details

Josef Mikl
Wien 1929 – 2008 Wien
Figur
Öl auf Leinwand
185 x 92 cm
1962
seitlich links monogrammiert: M

Erste Einzelausstellung in der Galerie nächst St. Stephan 1958

Literatur: vgl. Werner Hofmann: „Josef Mikl“ mit Beiträgen von Günter Busch, Otto Breicha, Fritz Koreny, Otto Mauer und Albert Schulze Vellinghausen, Hrsg. Gesellschaft der Kunstfreunde Wien 9, Fleischmann & Jaeger Verlag Wien, 1980

Provenienz: Privatbesitz Niederösterreich

Josef Mikl besuchte die Höhere Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Danach studierte er an der Akademie der bildenden Künste. Die Abschlussprüfung verweigerte er, weil ein naturalistisches Bild von ihm verlangt wurde. 1956 gründete er mit Wolfgang Hollegha, Markus Prachensky und Arnulf Rainer die Künstlergruppe „Galerie nächst St. Stephan“.
Josef Mikl war mehrmals auf der documenta vertreten, 1964 und 1977. Er vertrat Öasterreich 1968 bei der Biennale in Venedig. Von 1969 bis 1997 war er Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
Die Bildwelt, die Josef Mikl uns vor Augen stellt, ist beides: einfach und komplex zugleich. Von allen Bildern Josef Mikls geht die Suggestion der Spontaneität aus. Sie scheinen geradezu vor Spontaneität zu bersten. Und doch verdanken sie ihr Entstehen einem Arbeitsvorgang, der von Kontrolle, Disziplin und einem beinahe ätzenden kritischen Bewußtsein beherrscht ist. So direkt ihre Wirkung sein mag: Josef Mikl erreicht seine Bilder nur auf Umwegen. Das macht ihren Reichtum aus. Ihr Geheimnis, das Josef Mikl immer wieder beschwört – anderes könnte er nicht gelten lassen und gibt es darum immer wieder der Zerstörung anheim -, das Geheimnis seiner Bilder ist, daß er durch ihren langen Entstehungsprozeß hindurch den ursprünglichen Impuls, den eine Bildidee in ihm ausgelöst hat, lebendig halten kann, daß er das einmal von dieser Idee entzündete Feuer wachhalten und mit jedem Pinselzug weiter nähren kann, bis seine Funken auf den erst um ein Unendliches später erscheinenden Betrachter überspringen. (Wieland Schmied, Eröffnungsrede 1999)

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