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Joannis Avramidis, Fünffigurengruppe

17. Kunstauktion

Joannis Avramidis, Fünffigurengruppe

Lot 59

Meistbot: € 35.000
Artikelnummer: 17_4185 Kategorie: 17. Kunstauktion Schlüsselwort: Avramidis Joannis
  • Beschreibung

Details

Joannis Avramidis (hs art)
Batumi 1922 – 2016 Wien
Fünffigurengruppe
Bronze patiniert / bronze patinated
40 x 35,2 x 21,5 cm (inkl. Sockel/incl. base)
Auflage / edition: 1/6 Exemplare
1964
vorne mittig am Sockel signiert und nummeriert: AVRAMIDIS 1/6

Literatur / literature: „Helmut M. Zoidl. Mein Weg zur Kunst. Die Sammlung der H.M.Z. Privatstiftung“ Hrsg. Helmut A. Gansterer, Verlag Holzhausen Wien 2010, S. 35 (Abb. 12)
vgl. „Avramidis. Skulpturen und Zeichnungen“ Hrsg. Michael Semff, Hirmer Verlag München 2005, S. 92 (Abb. 48), S. 119 (Abb. 67)

Provenienz / provenance: H.M.Z. Privatstiftung als Eigentümerin der Sammlung Zoidl

Joannis Avramidis studierte zwischen 1937 und 1939 an der staatlichen Kunstschule in Batum Malerei. Nach dem Tod seines Vaters, der ein Opfer der Verfolgung nationaler und sprachlicher Minderheiten unter Stalin wurde, musste die Familie das Batumi verlassen und nach Griechenland auswandern. Bis 1943 lebte Joannis Avramidis in Athen, ehe er als Fremdarbeiter nach Wien kam. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte Joannis Avramidis zunächst Malerei bei Robin Christian Andersen und
Bildhauerei bei Fritz Wotruba an der Wiener Akademie der bildenden Künste.
Mit seinen vom menschlichen Körper abgeleiteten abstrakten Skulpturen vertrat Avramidis Österreich 1962 bei der Biennale in Venedig, 1964 nahm er an der documenta III in Kassel teil, 1977 an der documenta 6.
Ab 1965 leitete er zuerst die Klasse für Aktzeichnen an der Wiener Akademie, danach war er Gastprofessor an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. 1978 wurde als Leiter einer Meisterklasse für Bildhauerei an die Akademie der bildenden Künste berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung 1992 lehrte.
Das skulpturale Werk von Joannis Avramidis geht immer von der menschlichen Figur aus und behält auch bei weitgehender Abstraktion immer den Bezug zur Gestalt und Haltung des Menschen bei.
Avramidis stellt den Menschen als aufrecht stehende Figur in der klassisch anmutenden Stelenform dar. Die Suche nach der „Absoluten Form“ zieht sich durch sein Werk des Künstlers – stets werden Struktur- und Formgebung durch minimalistische Linien und raumgreifendes Volumen geprägt.

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