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Günter Brus, Unglück ohne Worte "Eurphorismen" (vierteilige Bildgeschichte)
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12. Kunstauktion

Günter Brus, Unglück ohne Worte „Eurphorismen“ (vierteilige Bildgeschichte)

Lot 162

Meistbot: € 11.500
Artikelnummer: 2232b38b9fc6 Kategorie: 12. Kunstauktion Schlüsselwort: Brus Günter
  • Beschreibung

Details

Günter Brus
Ardning 1938 *
Unglück ohne Worte „Eurphorismen“ (vierteilige Bildgeschichte)
Mischtechnik auf Papier auf Karton, in Original Karton-Kassette / mixed media on paper on cardboard, in original cardboard box
je/each 32 x 24 cm
Auflage / edition: Exemplar XIII; Unikat / unique item (Edition Hundertmark)
1980
auf der Innenseite des Kassettendeckels signiert, nummeriert und betitelt: Günter Brus Exemplar Nr. XIII UNGLÜCK OHNE WORTE

Literatur / literature: vgl. Monika Faber: „Günter Brus – Werkumkreisung“ (Wanderausstellung) Hrsg. Albertina Wien, Klaus Albrecht Schröder, Verlag der Buchhandlung Walther König Köln 2003

Provenienz / provenance: Institutionelle Sammlung Wien

Günter Brus besuchte die Kunstgewerbeschule in Graz, ehe er in Wien Malerei studierte. Geprägt vom deutschen Expressionismus nach 1900 und dem abstrakten Expressionismus malte er ab 1960 radikal gestische Bilder. Nach einer psychischen Krise wurde sein Bestreben, aus dem Medium „Bild“ auszubrechen, immer drängender. 1964 führte er seine erste Performance durch. Von Beginn an stand sein eigener Körper im Zentrum der Aktion, die Selbstbemalungsprozesse führten schließlich zu Selbstverstümmelungen. All diese „Aktionen“ sind als Weiterentwicklung der informellen Malerei zu verstehen, das Bemalen spielte immer eine zentrale Rolle. 1967 setzte sich Günter Brus körpersprachlich mit dem Thema „Geburt“ auseinander, seine Arbeiten wurden immer extremer in Richtung totaler Körperanalyse. Spätestens bei der so genannten „Uni-Ferkelei“ wurde seine staatskritische Haltung unübersehbar. Günter Brus wurde gerichtlich verfolgt, verurteilt und flüchtete vor dem Gefängnis nach Deutschland.
Günter Brus war Teilnehmer der documenta 5, 6 und 7 in Kassel. Nachdem schon sein gesamtes aktionistisches Werk mit Zeichnungen und Malerei begleitet war, entwickelte er ab 1970 eine Kombination von Literatur und bildender Kunst, die als „Bild-Dichtungen“ bekannt wurden.
1996 erhielt Günter Brus den Großen Österreichischen Staatspreis für Bildende Kunst. 2011 wurde das „Bruseum“ im Joanneumsviertel in Graz eröffnet, in dem die zentralen Werke des Künstlers gezeigt werden.

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