Details
Wolfgang Hollegha (hs art)
Klagenfurt 1929 – 2023 Rechberg, Stmk.
Ohne Titel
Öl auf Leinwand
112 x 110 cm
um 1980
rechts unten signiert: Hollegha
Partieller oberflächlicher Farbabrieb.
Provenienz: Galerie Ulysses Wien, Privatsammlung Wien
Solange ich die Dinge betrachte, sind sie lebendig. Wenn ich sie nun ganz stur abzeichnen würde, wären sie plötzlich tot, also schaue ich, dass mein Körper, die Art, die Hand zu bewegen, die Verlagerung der Schwerkraft, die man spürt, dass all das in der Zeichnung erhalten bleibt. Die Spontaneität des Körpers spielt mit. Ich male nicht geometrisch, weil man die Dinge nicht geometrisch sieht. Ich bin immer von der Natur ausgegangen, von dem, was ich sehe. Meine Grundtendenz ist, der Geometrie zu entkommen. (Wolfgang Hollegha)



