Details
Arnulf Rainer
Baden 1929 – 2025 Enzenkirchen
Flamme (aus der Serie „Face Farces“)
Ölkreide auf Silbergelatine-Abzug auf Barytpapier
60,5 x 50,5 cm
1971
rechts unten signiert, datiert und betitelt: A. Rainer 71 „Flamme“
Literatur / literature: vgl. „Arnulf Rainer zum 80. Geburtstag“ Hrsg. Galerie am Stein, Salzweg 2009, mit Abb. o.S.
Provenienz / provenance: Galerie nächst St. Stephan Wien, Privatsammlung Baden-Württemberg, Auktionshaus Lempertz, Privatbesitz Steiermark
Der Künstler aber kann allein, ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen, etwas Schönes gestalten; und wenn er nicht einzig zu seiner eigenen Freude arbeitet, ist er überhaupt kein Künstler. Ein wirklicher Künstler glaubt an sich, weil er ganz und gar er selbst ist. Ein echter Künstler kümmert sich nicht um das Publikum. Es exisitiert nicht für ihn. Jede Autorität ist gleichermaßen ein Übel. Mit der Zukunft allein haben wir uns auseinanderzusetzen. Denn die Vergangenheit ist, was der Mensch nicht hätte sein dürfen. Die Gegenwart ist, was der Mensch nicht sein sollte. Die Zukunft ist, was die Künstler sind. (Oscar Wilde)



